Die Mieten in Berlin sind in den letzten zwei Jahren um durchschnittlich 7,9 Prozent gestiegen. Das geht aus dem Berliner Mietspiegel 2011 hervor, den die Senatorin für Stadtentwicklung Ingeborg Junge-Reyer (SPD) Ende Mai auf einer Presseveranstaltung vorstellte. Verantwortlich für den dramatischen Anstieg der Mieten ist der rot-rote Senat, der eine Politik im Sinne der großen Wohnbaukonzerne und Finanzspekulanten betreibt. Laut Berliner Mieterverein hat die Hauptstadt im Jahre 2010 den Investoren die höchsten Renditen auf dem deutschen Wohnungsmarkt eingebracht. Der SPD-Linkspartei-Senat hat seit seinem Amtsantritt 150.000 öffentliche Wohnungen privatisiert, die verbliebenen städtischen Wohnbausgesellschaften auf Renditeorientierung verpflichtet, den staatlichen Wohnungsbau völlig eingestellt und durch den Ausstieg aus der Anschlussförderung für Sozialwohnungen extreme Mietsteigerungen ermöglicht. Auch vorhandene Instrumente zum Erhalt von günstigem Wohnraum, wie das Zweckentfremdungsverbot, wurden vom Senat nicht genutzt. 2004 hatte der Senat die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft GSW an die Investoren Goldmann Sachs & Cerberus (Anm. Zinnober: an den Teufel persönlich!) verkauft und damit die Kontrolle über 65.000 Wohnungen aus der Hand gegeben. Das Unternehmen ist inzwischen börsennotiert und die Aktionäre wollen Dividende sehen. Die neuen Eigentümer haben allein im Jahre 2009 fast eine halbe Milliarde Euro aus dem Unternehmen abgezogen, während die Modernisierung und Instandhaltung der Wohnungen vernachlässigt werden und die GSW rigoros gegen säumige Mieter vorgeht. Der vom Senat herausgegebene Mietspiegel bildet den durchschnittlichen Anstieg der Mieten ab und dient gleichzeitig als Grundlage für weitere Mietsteigerungen. Hausbesitzer können die Miete alle drei Jahre ohne weitere Begründung um bis zu 20 Prozent erhöhen, wenn diese unter der „ortsüblichen Vergleichsmiete“ liegt. Auch beim Abschluss neuer Mietverträge und gerichtlichen Entscheidungen dient der Mietspiegel als Richtschnur. Da im Mietspiegel nur Mietverträge berücksichtigt werden, die während der letzten vier Jahre abgeschlossen oder erhöht wurden, nicht aber günstigere Bestandsmieten, die sich nicht verändert haben, dreht der Senat allein durch die Art der Berechnung mit an der Preisschraube.12 Juni 2011
Massiver Anstieg der Mieten in Berlin
Von Emma Bode
Die Mieten in Berlin sind in den letzten zwei Jahren um durchschnittlich 7,9 Prozent gestiegen. Das geht aus dem Berliner Mietspiegel 2011 hervor, den die Senatorin für Stadtentwicklung Ingeborg Junge-Reyer (SPD) Ende Mai auf einer Presseveranstaltung vorstellte. Verantwortlich für den dramatischen Anstieg der Mieten ist der rot-rote Senat, der eine Politik im Sinne der großen Wohnbaukonzerne und Finanzspekulanten betreibt. Laut Berliner Mieterverein hat die Hauptstadt im Jahre 2010 den Investoren die höchsten Renditen auf dem deutschen Wohnungsmarkt eingebracht. Der SPD-Linkspartei-Senat hat seit seinem Amtsantritt 150.000 öffentliche Wohnungen privatisiert, die verbliebenen städtischen Wohnbausgesellschaften auf Renditeorientierung verpflichtet, den staatlichen Wohnungsbau völlig eingestellt und durch den Ausstieg aus der Anschlussförderung für Sozialwohnungen extreme Mietsteigerungen ermöglicht. Auch vorhandene Instrumente zum Erhalt von günstigem Wohnraum, wie das Zweckentfremdungsverbot, wurden vom Senat nicht genutzt. 2004 hatte der Senat die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft GSW an die Investoren Goldmann Sachs & Cerberus (Anm. Zinnober: an den Teufel persönlich!) verkauft und damit die Kontrolle über 65.000 Wohnungen aus der Hand gegeben. Das Unternehmen ist inzwischen börsennotiert und die Aktionäre wollen Dividende sehen. Die neuen Eigentümer haben allein im Jahre 2009 fast eine halbe Milliarde Euro aus dem Unternehmen abgezogen, während die Modernisierung und Instandhaltung der Wohnungen vernachlässigt werden und die GSW rigoros gegen säumige Mieter vorgeht. Der vom Senat herausgegebene Mietspiegel bildet den durchschnittlichen Anstieg der Mieten ab und dient gleichzeitig als Grundlage für weitere Mietsteigerungen. Hausbesitzer können die Miete alle drei Jahre ohne weitere Begründung um bis zu 20 Prozent erhöhen, wenn diese unter der „ortsüblichen Vergleichsmiete“ liegt. Auch beim Abschluss neuer Mietverträge und gerichtlichen Entscheidungen dient der Mietspiegel als Richtschnur. Da im Mietspiegel nur Mietverträge berücksichtigt werden, die während der letzten vier Jahre abgeschlossen oder erhöht wurden, nicht aber günstigere Bestandsmieten, die sich nicht verändert haben, dreht der Senat allein durch die Art der Berechnung mit an der Preisschraube.
Die Mieten in Berlin sind in den letzten zwei Jahren um durchschnittlich 7,9 Prozent gestiegen. Das geht aus dem Berliner Mietspiegel 2011 hervor, den die Senatorin für Stadtentwicklung Ingeborg Junge-Reyer (SPD) Ende Mai auf einer Presseveranstaltung vorstellte. Verantwortlich für den dramatischen Anstieg der Mieten ist der rot-rote Senat, der eine Politik im Sinne der großen Wohnbaukonzerne und Finanzspekulanten betreibt. Laut Berliner Mieterverein hat die Hauptstadt im Jahre 2010 den Investoren die höchsten Renditen auf dem deutschen Wohnungsmarkt eingebracht. Der SPD-Linkspartei-Senat hat seit seinem Amtsantritt 150.000 öffentliche Wohnungen privatisiert, die verbliebenen städtischen Wohnbausgesellschaften auf Renditeorientierung verpflichtet, den staatlichen Wohnungsbau völlig eingestellt und durch den Ausstieg aus der Anschlussförderung für Sozialwohnungen extreme Mietsteigerungen ermöglicht. Auch vorhandene Instrumente zum Erhalt von günstigem Wohnraum, wie das Zweckentfremdungsverbot, wurden vom Senat nicht genutzt. 2004 hatte der Senat die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft GSW an die Investoren Goldmann Sachs & Cerberus (Anm. Zinnober: an den Teufel persönlich!) verkauft und damit die Kontrolle über 65.000 Wohnungen aus der Hand gegeben. Das Unternehmen ist inzwischen börsennotiert und die Aktionäre wollen Dividende sehen. Die neuen Eigentümer haben allein im Jahre 2009 fast eine halbe Milliarde Euro aus dem Unternehmen abgezogen, während die Modernisierung und Instandhaltung der Wohnungen vernachlässigt werden und die GSW rigoros gegen säumige Mieter vorgeht. Der vom Senat herausgegebene Mietspiegel bildet den durchschnittlichen Anstieg der Mieten ab und dient gleichzeitig als Grundlage für weitere Mietsteigerungen. Hausbesitzer können die Miete alle drei Jahre ohne weitere Begründung um bis zu 20 Prozent erhöhen, wenn diese unter der „ortsüblichen Vergleichsmiete“ liegt. Auch beim Abschluss neuer Mietverträge und gerichtlichen Entscheidungen dient der Mietspiegel als Richtschnur. Da im Mietspiegel nur Mietverträge berücksichtigt werden, die während der letzten vier Jahre abgeschlossen oder erhöht wurden, nicht aber günstigere Bestandsmieten, die sich nicht verändert haben, dreht der Senat allein durch die Art der Berechnung mit an der Preisschraube.09 Juni 2011
08 Juni 2011
Deutsche arbeiten im Durchschnitt für weniger als 15 Euro pro Tag
Vielleicht haben Sie die Schlagzeile gestern in anderer Form gelesen. Zum Beispiel: „5.329 Euro Kaufkraft pro Kopf“. Die Meldung basiert auf einer Studie des Marktforschungs-Instituts GfK in Nürnberg. Es ging darum herauszufinden, wie viel Kaufkraft in Deutschland zur Erhaltung des Einzelhandels zur Verfügung steht. Die größten Faktoren wie Miete, Auto und Versicherungen, also Kosten, die grundsätzlich als unvermeidlich angesehen werden können, sind im genannten Betrag nicht enthalten. Dafür Nahrung, Kleidung, technische Geräte wie Computer und Fernseher, Kosmetik- und Hygieneartikel, Bücher, Zeitschriften, das gelegentliche Bier in der Kneipe oder vielleicht eine Schachtel Zigaretten. Es waren nicht wirklich viele Zeitungen, die diese Meldung aufgriffen. Und denen ging es überwiegend darum, die Unterschiede einzelner Regionen aufzuzeigen. So verweist schon die Überschrift in der Frankfurter Rundschau darauf, dass die Kaufkraft im Hochtaunuskreis mit 6.900 Euro am höchsten ist, während sie in Mecklenberg-Vorpommern bloß bei 4.240 Euro liegt. Die Webseite der GfK-Gruppe bietet detaillierte Angaben zu den Konsumgütern, die in dieser Studie berücksichtigt wurden. Dort steht zu lesen:
Bei der Berechnung der GfK Einzelhandelskaufkraft Deutschland sind die Ausgaben für die Warengruppen Nahrungs- und Genussmittel, Kleidung, Schuhe, übrige Güter für die Haushaltsführung (unter anderem Möbel, Bodenbeläge, Haushaltselektrogeräte, Heimtextilien, Gartenbedarfsartikel, Reinigungsmittel), Körper- und Gesundheitspflege, Bildung und Unterhaltung (zum Beispiel TV, Radio, Bücher, Fotobedarf, Zeitschriften, Spielwaren, Sportartikel) sowie persönliche Ausstattung (Uhren, Schmuck, etc.) berücksichtigt. Ausgaben für Kraftfahrzeuge und Brennstoffe sowie Dienstleistungen und Reparaturen bleiben unberücksichtigt.
Für den Begriff „disponibles Einkommen“ gibt es verschiedene Auslegungen. Gelegentlich wird damit der Nettoverdienst, nach Abzug von Steuern und zwangsweise eingehobenen Sozialversicherungsbeiträgen, bezeichnet. Nachdem jeder Mensch, der lebt und arbeitet, natürlich auch irgendwo wohnen muss, Transportkosten zu finanzieren hat und auch auf den gelegentlichen Haarschnitt kaum verzichten kann, müssen die dafür entstehenden Unkosten ebenso in Abzug gebracht werden, um zu wissen, wie viel Geld letztendlich zu Verfügung steht. Behandle ich ein Jahreseinkommen und es bleiben am Ende mehr als 5.000 Euro, wirkt dies auf den ersten Blick eigentlich recht ansehnlich. Aber wiederum nur solange, bis mir einfällt, dass ein Jahr 365 Tage zählt. Teile ich die, als Durchschnittswert für ganz Deutschland genannten, 5.329 Euro nun durch die Zahl der Tage des Jahres, dann zeigt sich, dass mir nicht mehr als 14 Euro und 60 Cents pro Tag zum Leben zur Verfügung stehen.
07 Juni 2011
03 Juni 2011
Das Mysterium „Bewusstsein“
Von: hs
Abgesehen von Randerscheinungen wie Entspannung, Wohlbefinden, Verbesserung der Gesundheit oder gesteigerter Fähigkeit zur Konzentration, handelt es sich bei der Erweiterung des eigenen Bewusstseins um das eigentliche Ziel von Yoga. Durch Bewusstsein nehmen wir wahr, erleben, verarbeiten, erlangen Wissen, Verständnis, Weisheit, und trotzdem setzten wir uns so selten, wenn überhaupt, mit der Frage auseinander, worum es sich bei „Bewusstein“ eigentlich handelt. Eindeutige wissenschaftliche Definitionen mag es für Bewusstseinszustände geben, nicht jedoch für Bewusstsein selbst. Doch vielleicht handelt es sich gerade dabei um den Berührungspunkt zwischen wissenschaftlicher Erkenntnis und antiker Weisheitslehre.Je mehr wir uns mit dem Thema Bewusstsein auseinander setzen, je mehr wir darüber lesen, studieren, nachdenken, desto größer wird die Zahl der Fragen. Oder auch das Staunen, wobei es sich bekanntlich um den Anfang jeder Philosophie handelt. Wer oder was bin ich? Ein Mensch mit Körper und Geist, Wahrnehmungsorganen und Fähigkeiten zur Auswertung der Eindrücke ebenso wie zum Handeln. Wir wissen genau wer wir sind. Wir kennen unseren Namen. Wir wissen wie wir aussehen und wie wir von unseren Mitmenschen wahrgenommen werden. Wir sind uns unserer selbst bewusst.
Haben Sie jemals Ihr eigenes Auge gesehen? Ich meine nicht die Reflexion davon in einem Spiegel, sondern das Auge selbst. Weil wir die Reflexion bis ins kleinste Detail kennen, sind wir letztendlich überzeugt, unsere eigenen Augen unzählige Male gesehen zu haben. Doch, glauben Sie mir, das Auge, obwohl selbst sichtbar, nimmt alles Sichtbare wahr, außer sich selbst. Bleiben wir bei der Wahrnehmung durch das Auge. Sie wissen um den Prozess. Photonen werden von der Pupille eingefangen, treffen auf die Netzhaut, vom Sehnerv werden Reize zum Sehzentrum im Gehirn weiter geleitet – und dort erst wird das Bild geformt, das Ihnen bewusst wird. Dabei kann sich der Betrachter niemals absolut sicher sein, was sich wirklich vor seinem Auge befindet. Er kennt nur den Eindruck, der sich innerhalb des Gehirns spiegelt. Um diesen Umstand zu verdeutlichen, lassen Sie mich von einem Phänomen erzählen, das am intensivsten 1951 vom Psychologen Ivo Kohler erforscht wurde, wobei er sich neben anderen auch selbst als Testperson zur Verfügung stellte. Rund um die Uhr trug er, 124 Tage lang, eine sogenannte binokulare Prismenbrille, wodurch alle betrachteten Gegenstände verzerrt, verschoben und meist „auf dem Kopf stehend“ wahrgenommen werden. Tag für Tag lernt die Versuchperson besser mit der Situation umzugehen. Bis, eines Tages, trotz Tragens der Brille, praktisch alles „völlig normal“ erscheint. Der Griff mit der Hand landet nicht mehr neben dem Objekt, zuvor gekrümmte Linien sind wieder gerade und Gegenstände, die anfangs umgekehrt gesehen wurden, werden genau so wahrgenommen wie von jedem Anderen mit ungetrübtem Blick. Keine der Testpersonen trug die Brille so lange wie Kohler und somit dauerte die Rehabilitierung bei ihm am längsten. Während über Monate hinweg das, für das Gehirn unverständliche und verwirrende, Bild immer besser korrigiert wurde, führte diese Korrektur nach Abnahme der Brille zum gegenteiligen Effekt. Plötzlich erschienen ohne Brille gerade Linien verzerrt und Kerzen „brannten mit der Flamme nach unten“.
01 Juni 2011
Vorsicht Lügenseuche: Angriff der Killertomaten und - gurken
Die Schweinegrippe liegt nun schon bald zwei Jahre hinter uns, daher wird es Zeit für eine neue Angst- und Panikkampagne, eine neue Sau, die durchs Dorf getrieben wird, eben eine neue Seuche. Rinderwahnsinn, SARS, Vogel- oder Schweinegrippe, ständig sollen wir uns vor einer unterschwelligen Gefahr, einem unsichtbaren Erreger fürchten. Und jedes Mal geht dieser Plan auf, denn die Medien sind schon wieder voll davon. Wird EHEC uns jetzt alle töten?
Gewiss nicht. Aber was steckt denn nun schon wieder hinter EHEC? Ist es nur ein Hygieneunfall, ein aus dem Labor entkommenes Bakterium oder gar ein Anschlag mit gezielt ausgebrachten und gentechnisch veränderten Krankheitserregern? Das Problem ist, dass der Bevölkerung mangels tiefergehendem Wissen heute fast jeder Unsinn untergejubelt werden kann, weil die Allgemeinbildung auf einem immer niedrigeren Niveau steht und die Menschen den Medien jede Lüge blind abnehmen, egal wie skurril und hanebüchen sie sein mag.
Doch auch die sogenannten “Wissenschaftler” sind entweder verblendet oder lügen absichtlich, wie die Geschichte von Louis Pasteur zeigt. Daher tappen die Ober-”Experten” des Robert Koch-Instituts natürlich ebenfalls im Dunkeln über die Herkunft des ach so bösen und vermeintlich so gefährlichen EHEC, weil sie auf der Suche nach dem grundsätzlichen Zusammenhang in Sachen “Krankheitserregern” auf der völlig falschen Fährte sind.
Angenommen, Sie haben Durchfall und fühlen sich nicht besonders, dann bleiben Sie in der Regel zu Hause. Sie schonen sich und ihren Magen und versuchen, sich auszukurieren. Gleichzeitig mit Ihnen haben auch viele andere Menschen irgendwo im Land gerade Durchfall. Ebenfalls gibt es immer zahlreiche Menschen mit Nierenleiden und dem Hämolytisch-urämischen Syndrom HUS, von denen sicherlich auch rein statistisch betrachtet immer eine bestimmte Anzahl gerade unter Durchfall leidet.
Nun erfahren Sie in den Medien, dass es eine neue Seuche gibt und diese sehr gefährlich sei. Sie verbreitet sich angeblich durch den Genuss von Gurken und Tomaten. Die Wahrscheinlichkeit, dass auch Sie dieses Gemüse wenige Tage zuvor gegessen haben, ist zu dieser Jahreszeit sehr hoch. Sie fühlen sich natürlich betroffen. Anstatt wie sonst den Durchfall einfach abzuwarten gehen Sie vorsorglich zum Arzt. Doch nicht nur Ihnen ergeht es so, sondern auch der großen Anzahl an Menschen, die zeitgleich mit Ihnen Durchfall hat. Obwohl es zu diesem Zeitpunkt keine erhöhte Menge an Durchfallerkrankten insgesamt gibt, erscheint die Menge an Patienten durch die zusätzlichen Arztbesuche stark erhöht, womit sich die “Seuche” selbsterfüllend bestätigt. Während bei den Patienten mit Nierenleiden oder HUS der gerade zufällig gleichzeitig vorhandene Durchfall bislang ein zweitrangiges und unabhängiges Symptom war, wird jetzt speziell in diesen Fällen ein vermeintlicher Zusammenhang konstruiert. Ebenso wie schon zu Zeiten der Schweinereigrippe werden die Patienten natürlich nicht alle auf EHEC hin untersucht, sondern Durchfallpatienten gelten ganz einfach pauschal als EHEC-Fälle, weil das ja augenblicklich die neue Seuche ist.
Glauben Sie daher bitte nicht aus falsch verstandener Gutmenschlichkeit heraus, dass ausgerechnet an EHEC mehr Wahrheit dran sein sollte als an Schweinegrippe, BSE, Vogelgrippe, NDM-1 oder einer anderen beliebigen Medien-Seuche. Vielleicht ist es für Sie nur schwer vorstellbar, aber es sind alles nur Lügen. Lernen Sie die Germanische Heilkunde und Sie werden das widerwärtige und schmutzige Geschäft dieser Seuchenmacher ganz leicht durchschauen.
Quelle und Weiterlesen: WAHRHEITEN.ORG
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